SCHLAFLABOR BREISGAU

Fachklinik für Schlafmedizin
Am Kurpark 1
79189 Bad Krozingen

Tel: 07633 91290
Fax: 07633 912922
info@schlaflabor-breisgau.de
www.schlaflabor-breisgau.de

Wir machen Urlaub! Ab 11.09.2017 sind wir wieder für Sie da.

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Über 20 Jahre SCHLAFLABOR BREISGAU!

Das SCHLAFLABOR BREISGAU ist eine private Fachklinik für Schlafmedizin. Es war bei seiner Gründung 1995 eine der ersten teilstationär arbeitenden schlafmedizinischen Kliniken in Deutschland. Teilstationär heisst, Sie müssen nicht mehrere Tage am Stück in der Klinik verbringen, sondern werden am Abend aufgenommen, nachts untersucht und behandelt und können am Morgen wieder nach Hause gehen, einen Kurzurlaub im schönen Breisgau verbringen oder Ihrer Arbeit nachgehen. Damit wird die strenge Trennung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung aufgehoben.

Sie können aber den Tag natürlich auch in der Klinik verbringen. Aufgrund des teilstationären Charakters wird Ihnen nur Frühstück serviert.

Die Vorteile für Sie liegen auf der Hand: Ein längerer Klinikauf entfällt, keine Fehltage an der Arbeitsstelle, Verbindung von Klinikaufenthalt mit Erholung.

Wenn Sie auf Grund Ihrer Geschäfte während der Woche keine Zeit erübrigen können, besteht die Möglichkeit der Untersuchung am Wochenende.

Nach vorheriger Vereinbarung kann parallel zu Ihrem Aufenthalt im Schlaflabor auch ein ausführlicher Checkup in verschiedenen medizinischen Fachgebieten erfolgen, z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergie. Hierfür stehen verschiedene Kooperationspartner in Kliniken und Praxen am Ort zur Verfügung.

Es stehen Ihnen sechs wohnlich eingerichtete Einzelzimmer zur Verfügung. Der Zugang ist im Rollstuhl über den ebenerdig zugänglichen Eingang möglich, die Zimmer und Bäder sind behindertengerecht eingerichtet. Es erwarten Sie Fernseher, Balkon und eine angenehme Atmosphäre.

Die Untersuchungsplätze sind mit modernster Medizintechnik ausgestattet, von der Sie aber nur wenig sehen.

In der nächsten Umgebung können Sie Bekanntschaft machen mit der zu Recht vielgerühmten badischen oder elsässischen Küche.

Das Schlaflabor Breisgau ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin DGSM und der Arbeitsgemeinschaft für angewandte Schlafmedizin AfaS. Die Schlaflabore beider schlafmedizinischen Gesellschaften unterliegen strengen Qualitätskriterien in Bezug auf die räumliche, apparative und personelle Ausstattung und die schlafmedizinische Qualifikation des Personals.

Diese Kriterien werden in speziellen Akkreditierungsverfahren überprüft. Das Schlaflabor Breisgau hat die Anerkennungsverfahren beider Gesellschaften bestanden. Nach der Akkreditierung wird der Qualitätsstandard in regelmäßigen Abständen kontrolliert.

Der ärztliche Leiter Dr. med. Wolfgang Randelshofer ist Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie (Lungen- und Bronchialheilkunde) und Schlafmedizin .

Das SCHLAFLABOR BREISGAU arbeitet eng mit verschiedenen weiteren Spezialisten und Kliniken zusammen, um eine möglichst umfassende Diagnostik und größtmögliche Sicherheit bei der Therapie zu gewährleisten.

Die Klinik ist räumlich der Theresienklinik Bad Krozingen angegliedert, einem Zentrum für internistische, orthopädische und kardiologische Rehabilitation.

Termine sind relativ kurzfristig erhältlich und werden individuell an Ihre persönlichen Erfordernisse angepasst. Die Wartezeit bis zur Klinikaufnahme liegt in der Regel bei einigen Tagen bis wenigen Wochen, je nach Dringlichkeit der Untersuchung.

Die günstige geografische Lage zwischen Schwarzwald, Elsass, Kaiserstuhl und Schweiz eignet sich ausgezeichnet für Streifzüge durch die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Highlights des Breisgau.

Bei uns bekommen Sie

Untersuchungen bei allen Arten von Schlafstörungen, z. B.

  • Schlafapnoe
  • Restless Legs-Syndrom (RLS)
  • krankhaftes Schnarchen
  • Narkolepsie
  • Schlafstörungen
  • usw.

Weitere Details finden Sie auf der Seite "Schlafprobleme".

Kosten

Gesetzliche Krankenkassen

Die Kosten der Untersuchung werden von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. In diesem Fall wird die Untersuchung als ambulante Leistung gesehen und über die Praxis Dr. Randelshofer abgerechnet.

 

Privatversicherungen und Beihilfestellen

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen die Kosten für die dann als stationär geltende Untersuchung ebenfalls.

Anfahrt

Achtung: Auf älteren Karten und Navigationssystemen ist der Strassenname noch "Westring".

In dieser Google-Map ist die Klinik zu weit nach Nordosten eingezeichnet, sie liegt etwa 200 m weiter südwestlich.

Folgen Sie den Schildern "Theresienklinik", in der das SCHLAFLABOR BREISGAU gelegen ist.

Gehen Sie vom Parkdeck zum Haupteingang der Theresienklinik. Innerhalb der Klinik liegt das Schlaflabor auf der Ebene des Eingangs. Der Weg dorthin ist ausgeschildert.

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Urlaub

Auch Schlaflabore müssen mal ausruhen  ;-)

Winter 2017/2018


23.12.17 - 07.01.18

Erholsame Feiertage!

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Schlafprobleme

Die Schlafmedizin kennt über 80 verschiedene Arten von Schlafstörungen. Davon sollen hier beispielhaft einige der wichtigsten kurz vorgestellt werden.

Dazu noch einige Informationen zur Bedeutung von Schlafstörungen:

  • Die durchschnittliche nächtliche Schlafdauer hat nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in den vergangenen 20 Jahren um 30 Minuten abgenommen.
  • Fast jeder Zweite klagt darüber, dass sein Schlaf zuwenig erholsam sei.
  • Fast doppelt so viele Frauen wie Männer ab 40 Jahren klagen über schlechten Schlaf.
  • Jeder Dritte fühlt sich tagsüber hundemüde und würde nachts gern länger schlafen.
  • Jeder Vierte hat abends Schwierigkeiten beim Einschlafen und wacht öfter wieder auf.Jeder Zehnte leidet extrem unter Schlafstörungen. Knapp die Hälfte aller schwer Schlafgestörten konsultiert einen Arzt.
  • Die Kosten der Schlafstörungen verursacht durch Unfälle in Folge von Übermüdung werden auf 10 Milliarden Euro im Jahr geschätzt. Etwa 160 Millionen Euro zahlen die Krankenkassen jährlich für Schlaftabletten.
  • Betroffene geben rund 200 Millionen Euro dafür aus - eine Steigerung um 100 Prozent seit 1988!
  • Mehr als zwei Millionen Deutsche nehmen mittlerweile jeden Abend Einschlafhelfer.
  • 45 Prozent der Patienten geben an, die Medikamente würden nichts mehr nützen und schlucken trotzdem weiter.

 

Krankhaftes Schnarchen

Schnarchen kommt dadurch zustande, dass im Schlaf alle Muskeln erschlaffen, unter anderem auch die Zunge, das Zäpfchen, die Muskulatur des Mundbodens und die Weichteile im Rachen. Diese saugen sich sozusagen fest und verlegen den Rachen beim Einatmen teilweise. Die Atemluft kann nur erschwert passieren und bringt die Weichteile im Rachenbereich zum Flattern, was das ungeliebte Schnarchgeräusch verursacht.

Oft tritt Schnarchen vermehrt in Rückenlage auf. Bei starken Schnarchern hat die Körperposition aber häufig keinen Einfluss auf das Geräusch.

Circa 60 - 80% der Männer schnarchen. Bei Frauen scheint die Häufigkeit etwas niedriger zu liegen. Dies ist zunächst nur ein Geräuschphänomen ohne Krankheitswert. Unangenehm kann das Schnarchen werden, wenn es so laut ist, dass die Partnerin bzw. der Partner dadurch im Schlaf gestört wird. Das kann ernsthafte Partnerschaftskrisen verursachen.

Versuche das Schnarchen zu beseitigen gibt es unzählige: Anti-Schnarchtropfen oder -sprays, spezielle Kissen, Weckvorrichtungen, Nasenpflaster oder -spangen usw. Gemeinsam ist diesen mitunter skurrilen Methoden die weitgehende Wirkungslosigkeit.

Der Betroffene bemerkt selbst meist nichts von seinem Schnarchen.

In manchen Fällen starken Schnarchens können neben den geschilderten sozialen Problemen auch ernsthafte gesundheitliche Probleme entstehen, wie sie im Folgenden bei der obstruktiven Schlafapnoe dargestellt werden.

Schlafapnoe

Der Ausdruck Apnoe leitet sich vom griechischen Wort für Windstille ab und bezeichnet eine Atempause, die mindestens zehn Sekunden dauert. Das obstruktive Schlafapnoesyndrom ist sozusagen eine Steigerung des krankhaften Schnarchens. Zwischen beiden Krankheitsbildern bestehen fließende Übergänge. Der Mechanismus der Entstehung entspricht dem beim Schnarchen geschilderten.

Schichtarbeit:

Schichtarbeit, insbesondere Nachtschichten, stört den natürlichen Schlaf-Wachrhythmus. Meist gelingt es zunächst, sich an die veränderten Schlafzeiten anzupassen. Nach längerdauernder Schichtarbeit kommt es aber so gut wie immer zu Problemen.

Oft ist die Schlafzeit am Tag nicht ausreichend lang oder wird durch äußere Einflüsse unterbrochen. Besonders bei unregelmäßigen Schichten und ungünstiger zeitlicher Verteilung hat der Körper zunehmend Probleme sich auf die unnatürlichen Schlafzeiten einzustellen, weil der innere Schlaf-Wachrhythmus aus dem Gleichgewicht gerät. Erhebliche Einschlafstörungen und Müdigkeit in der Wachphase können sich zu einer massiven Problematik entwickeln. Oft treten andere körperliche Erkrankungen und Stimmungsschwankungen dazu.

Ein- und Durchschlafstörungen

Chronische Schmerzen halten jede Nacht viele Menschen wach. Schmerzpatienten denken oft nicht an diese Ursache.

Herz- oder Atemwegserkrankungen können nachts Atemnot, Husten, Brustschmerzen und andere Beschwerden verursachen. Hier kann der Hausarzt untersuchen und behandeln und gegebenfalls zu einem entsprechenden Spezialisten überweisen.

Wer nachts oft zum Wasserlassen aufstehen muss, hat natürlich keinen ruhigen Schlaf. Auch hier gilt: befragen Sie Ihren Hausarzt. Er kann feststellen, ob Sie an einem Problem mit Prostata, Blase oder Nieren leiden oder, was mindestens ebenso häufig Ursache ist, einer Herzmuskelschwäche.

Dass äussere Einwirkungen wie Lärm, Hitze, Kälte oder ein unbequemes Bett den Schlaf stören ist wohl jedem klar. Trotzdem wird diesen Gegebenheiten oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Aber auch ohne solche äussere Einflüsse kann es zu Schlafstörungen kommen. Phasen mit schlechterem Schlaf können in bestimmten Lebenssituationen vorkommen. Dann kann es aber passieren, dass sich die Schlafstörung sozusagen selbständig macht und auch ohne den Auslöser bestehen bleibt. Man findet über einen längeren Zeitraum nicht mehr in den Schlaf oder erwacht häufig. Das Bett ist jetzt nicht mehr der Ort, an dem man sich abends entspannt hinlegt und morgens erholt aufwacht, an den man mit Freude denkt.

Narkolepsie

Typische Beschwerden dieser neurologischen Erkrankung sind Tagesmüdigkeit, unbezwingbarer Schlafdrang, Versagen einzelner Muskeln, beispielsweise der Beinmuskulatur mit Zusammensacken. Diese sogenannten Kataplexien treten vor allem auf bei starker Gefühlserregung, z.B. beim Lachen, bei Freude oder Ärger.

Der Nachtschlaf ist häufig unterbrochen durch Erwachen. In der Einschlaf- und Aufwachphase kann es zu eigenartigen Erlebnissen kommen. Beispielsweise hat man das Gefühl sich nicht bewegen zu können oder man hat traumähnliche Erlebnisse, obwohl man wach ist.

Die Ursache der Narkolepsie ist nicht genau bekannt. Bei einem grossen Teil der Betroffenen kann man bei der gezielten Blutuntersuchung ein bestimmtes Blutgruppenmerkmal nachweisen (HLA DR 2, HLA DQ 1).

Die Erkrankung wird nachgewiesen durch die entsprechenden Beschwerden, die allerdings auch nur teilweise oder in sehr leichter Form auftreten können. Die Diagnose wird gesichert durch eine Untersuchung im Schlaflabor. Dort können typische Veränderungen des Schlafes nachgewiesen werden, unter anderem ein sehr frühes Auftreten von REM-Schlaf, also dem Traumschlaf.

Meist wird auch am Tag eine Untersuchung gemacht, der sogenannte multiple Schlaflatenz-Tast (MSLT). Hierbei wird das Auftreten von REM-Schlaf während kurzer Schlafphasen am Tag gemessen.

In manchen Fällen erfolgen weitere Untersuchungen, auch um andere neurologische Erkrankungen auszuschliessen, die ähnliche Beschwerden verursachen wie z.B. manche Formen von Epilepsie. Trotz der Namensähnlichkeit hat Narkolepsie aber mit Epilepsie nichts zu tun.

Restless Legs und periodische Bewegungen

Typische Beschwerden der „unruhigen Beine“ sind Missempfindungen in Füssen oder Beinen, seltener auch in den Armen und im ganzen Körper. Die Betroffenen spüren Kribbeln, Ziehen oder Schmerzen. Die Beschwerden verstärken sich im Laufe des Tages und sind am schlimmsten abends im Bett, oft auch nachts beim Erwachen oder tagsüber bei ruhigem Sitzen z.B. in einem Kino oder Wartezimmer.

Man spürt das Bedürfnis die Beine zu reiben oder massieren, der Drang aufzustehen und herumzulaufen kann unerträglich stark sein. Dadurch bessern sich die Beschwerden normalerweise vorübergehend, aber auch durch Abkühlen. Viele Betroffene können wegen der Wärme die Füsse nicht unter der Bettdecke halten oder müssen die Beine kalt duschen.

In vielen Fällen sind die unruhigen Beine verbunden mit nächtlichen periodischen Beinbewegungen. Dabei spannen sich in bestimmten Schlafstadien die Muskeln der Füsse oder Beine im Abstand von 20 bis 40 Sekunden für jeweils einige Sekunden an. Der Schläfer bemerkt davon nichts, weil sich das im Schlaf abspielt. In manchen Fällen verursacht die Muskelanspannung Bewegungen der Füsse, Beine oder Arme, die in Einzelfällen sehr stark sein können und dann auch vom Bettpartner wahrgenommen werden.

Alpträume

Jeder Mensch träumt gelegentlich schlecht. Wenn Alpträume aber häufig auftreten, können sie die Schlafqualität massiv beeinträchtigen. Auslöser können aktuelle Ereignisse und Belastungen sein. Häufig träumen aber Menschen auch dann schlecht, wenn in der Gegenwart oder vor kurzem keine belastenden Situationen bestehen. Meist stecken dann traumatische Erlebnisse in der Kindheit dahinter, die nicht immer bewusst erinnert werden. In solchen Situationen kann eine Psychotherapie hilfreich sein. Zur momentanen Entlastung können vorübergehend auch bestimmte Medikamente genommen werden, die den REM-Schlaf, in dem überwiegend geträumt wird, unterdrücken.


Pavor nocturnus

Auf den ersten Blick ähnelt Pavor nocturnus (lateinisch für „nächtlicher Schrecken“) den Alpträumen. Hierbei erlebt der Betroffene äusserst beängstigende Situationen, ist verwirrt, begeht im Schlaf automatische Handlungen, kann nur schwer erweckt werden und kann sich oft nicht mehr an die nächtlichen Ereignisse erinnern. Pavor nocturnus kann ausgelöst werden durch Schlafmangel, Alkohol, Fieber, Stress und bestimmte Medikamente. Er tritt meist in der ersten Nachthälfte auf.

Schlafwandeln

Schlafwandeln kann ebenfalls durch diese Faktoren ausgelöst werden. Bei Kindern ist diese Störung relativ häufig, von 100 Erwachsenen leiden etwa vier daran. Leider gibt es die vielbeschworene „schlafwandlerische Sicherheit“ nicht. Es kommt im Gegenteil oft zu ernsthaften Verletzungen. Darum muss Schlafwandeln, wenn es häufiger auftritt, auch behandelt werden. Wichtig sind Vorsichtsmassnahmen wie Absperren von Fenstern und Türen. Bestimmte verhaltenstherapeutische Massnahmen wie Erwecken 30 – 60 Minuten vor dem üblichen Zeitpunkt, Entspannungstechniken, Schlaf tagsüber zum Abbau von Tiefschlaf usw. können helfen. In bestimmten Fällen werden Medikamente eingesetzt.

Zähneknirschen

Zähneknirschen ist nicht gefährlich, kann aber Kopf- und Kiefergelenkschmerzen verursachen und die Zähne erheblich schädigen. Helfen können Entspannungstechniken und vom Zahnarzt angefertigte Zahnschienen, die nachts getragen werden und die Abnutzung der Zähne und die Belastung der Kiefergelenke vermindern.

Schlaflähmung

Bei der Schlaflähmung kann sich der Betroffene für eine gewisse Zeit nicht bewegen, wenn er nachts erwacht. Dies kann beängstigend sein, ist aber ungefährlich. Wichtig ist, dass eine Narkolepsie ausgeschlossen wird, bei der neben weiteren Beschwerden ähnliche nächtliche Lähmungen auftreten können.

Sprechen im Schlaf
Sprechen im Schlaf gehört zu den harmlosen Störungen und muss nicht behandelt werden.

Bettnässen

Bettnässen tritt überwiegend bei Kindern auf und weist auf psychische Belastungen hin. Bei Erwachsenen kann neben psychischen Auffälligkeiten in manchen Fällen auch ein körperliches Problem bestehen wie Erkrankungen der Niere oder Blase, aber auch eine Epilepsie.

Verhaltensstörungen im REM-Schlaf

Normalerweise ist im REM-Schlaf („Traumschlaf“) die Muskulatur völlig entspannt, so dass der Trauminhalt nicht ausgelebt werden kann. Bei Verhaltensstörungen im REM-Schlaf kommt es aber zu Bewegungen während Träumen, meist 80-90 Minuten nach dem Einschlafen oder in der zweiten Nachthälfte. Diese Episoden dauern meist weniger als eine Minute an. Der Schläfer ist durch Verletzungen gefährdet. Ausserdem wird der Schlaf dadurch unterbrochen, der Erholungseffekt des Schlafes lässt nach. Während dieser Phasen kann der betroffene leicht geweckt werden, er ist danach nicht verwirrt und kann sich an den Traum erinnern. Meist sind Männer um die 60 Jahre betroffen.

In manchen Fällen ist eine REM-Schlaf-Verhaltensstörung ein erstes Anzeichen für eine Parkinson-Krankheit oder andere neurologische Erkrankungen. Manche Medikamente können ebenfalls Auslöser sein.

Gestörtes Schlafempfinden

Manche Menschen berichten, dass sie tagelang nicht oder kaum schlafen. Bei einer Untersuchung im Schlaflabor zeigt sich dann oft, dass dies nicht den wahren Gegebenheiten entspricht. Der Schlaf ist zwar unruhig und wird durch Wachphasen unterbrochen, ist aber wesentlich länger und effektiver, als er subjektiv empfunden wird. Das liegt daran, dass nur die Wachphasen bewusst wahrgenommen werden, nicht aber der Schlaf.

schlaf-test

www.schlaf-test.de ist ein Online-Fragebogentest, der bei Schlafstörungen erste Vorabinformationen liefert.

Es gibt den Test auch als Smartphoneversion für Apple- und jetzt auch Android Geräte als schlaf test-App für 1,99 €.

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Kontakt

Bitte senden Sie uns keine medizinischen Fragen. Wir dürfen diese aus rechtlichen Gründen auf diesem Weg nicht beantworten.

Info

Patientenzufriedenheit

Seit Anfang 2015 lassen wir unsere Patienten unsere Leistung mit der eKomi-App beurteilen. Sehen Sie selbst, wie zufrieden sie sind:

eKomi

 

Das Ergebnis unserer Patientenbefragung 2013 zeigt, dass über 90 Prozent unserer Patienten unsere Leistungen als gut oder sehr gut einschätzen. Wir freuen uns darüber sehr und bemühen uns selbstverständlich, dieses schon sehr gute Ergebnis noch weiter zu verbessern.

Unsere Patienten haben Gelegenheit, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Sie bewerten dabei anonym

  • Freundlichkeit der Pfleger / Schwesten
  • Aufklärung und Beratung durch den Arzt
  • Medizinische Behandlung
  • Bequemlichkeit und Komfort meines Zimmers
  • Organisation und Verwaltung
  • Gesamtzufriedenheit

Hier das Ergebnis der Befragung aus über 700 abgegebenen Fragebögen:

 

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Impressum

SCHLAFLABOR BREISGAU

Dr. Wolfgang Randelshofer

Am Kurpark 1
79189 Bad Krozingen

Tel: 07633 91290
Fax: 07633 912922

E-Mail: info@schlaflabor-breisgau.de
Web: www.schlaflabor-breisgau.de

Bitte senden Sie uns keine medizinischen Fragen. Die ärztliche Berufsordnung verbietet die medizinische Beratung auf diesem Weg.

Vertretungsberechtigt:

Dr. med. Wolfgang Randelshofer ( wr@schlaflabor-breisgau.de)

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß TMG:

Dr. med. Wolfgang Randelshofer ( wr@schlaflabor-breisgau.de)

Leitender Arzt:

Dr. med. Wolfgang Randelshofer ( wr@schlaflabor-breisgau.de)

Pflegedienstleiter:

Armin Schindler ( schindler@schlaflabor-breisgau.de)

Technisch Verantwortlicher:

Philip Parsons ( webmaster@schlaflabor-breisgau.de)

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